Weil du mir gut tust – Ein Roman über Toleranz in der Liebe

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Gestartet unter dem Projektnamen „Orewood“, ist „Weil du mir gut tust“ mein erstes, kommerzielles Buch und eine Herzensangelegenheit, denn sie ist das Ergebnis meines Selbstfindungsprozesses in der Literatur. In jeder meiner Geschichten war die Liebe stets eine vorhandene Thematik und machte mir beim Schreiben am meisten Spaß. Mit „Weil du mit gut tust“ gehe ich nun einen Schritt weiter und stelle das schönste Gefühl der Welt in den Mittelpunkt. Ich betrete das für Männer ungewöhnliche Genre-Feld der Liebesromane und hoffe mit meiner Arbeit die Leser berühren zu können, in dem ich ihnen interessante Szenarien für die Liebe biete.

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Wie ich ein Buch für 0€ publiziert habe

Bevor es mit dem heutigen Thema losgeht, möchte ich noch eine kleine Nachreichung zum letzten Artikel abgeben. Dort ging es zu beginn um Andy Schneider und wie er seine eigenen Werke selbst bei Amazon mit 5-Sterne Bewertungen versehen hat. Da ich eine gewisse Verantwortung für euch, meine Leser, sehe, möchte ich möglichst alle Seiten in so einem Fall präsentieren und Andy hat sich via Twitter zu meiner Kritik geäußert.

Ich werde nicht sagen, wie ich zu seinen Äußerungen stehe. Ich möchte, dass sich der Leser selbst den Inhalt ansieht und sich selbst eine Meinung darüber bildet. Ob ihr es glaubt oder nicht, nun … das liegt ganz bei euch. Ich denke, hier gibt es kein Richtig oder Falsch.

In einem Tweet erklärte der Autor, dass die Rezension nicht von ihm selbst stammt, sondern von einer Freundin, welche die Rezension mit dem Computer des Autoren erstellt hat. Weder die Freundin noch der Autor selbst seien Fit im Bereich Ebook-Handel und es war ein Fehler.

Damit sind alle Seiten abgedeckt worden und jetzt können wir zum eigentlichen Artikel kommen, wie ich ein Buch, samt Cover, Lektorat und Korrektorat für 0€ erschaffen konnte.

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Die Kritikbarkeit in der Literatur

Bevor es losgeht noch mal eben ein Update zum letzten Artikel: Die Artikel kommen, wie angekündigt, zwar nur einmal die Woche, aber dafür nicht Samstags, sondern dann, wenn ich mit der Qualität der Artikel zufrieden bin. Das kann ein Montag sein, ein Mittwoch, ein Sonntag. Das steht mir völlig frei. Ich habe dennoch das Ziel eines Artikels pro Woche. Mehr dazu dann nach diesem ersten Artikel der neuen Qualitätsoffensive auf dem Blog. Viel Spaß!


Ich bezeichne mich selber als einen sehr medialen Menschen. Medien begleiten mich schon so lange, wie ich denken kann. Es fing mit dem klassischen Fernsehen an und wandelte sich schnell zum Gaming, YouTube und Netflix.
Ich habe den „Vorteil“, dass ich die Literatur erst spät kennenlernen durfte. Meine Erwartungen an die Literatur, als Medium, sind also von den vorangegangenen Medien geprägt worden und diese Erwartungen kann die Literatur aktuell leider nicht erfüllen.

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Update zum Blog und zu mir

Hey, ich möchte euch hier nur mal eben ein kleines Update geben, vor allem zu meinem Blog und den Artikeln, denn wie in einem früheren Artikel mal angedeutet, bin ich seit einem Monat am Arbeiten und bin gerade dabei, das Berufsleben mit dem Schreiben zu verbinden. Da ich nicht wusste, wie und ob ich es schaffe, als Florist tätig zu sein und gleichzeitig an Weil du mir gut tust zu arbeiten und den Blog mit Zwei Artikeln zu befüllen, hielt ich die Anforderungen entsprechend niedrig und es scheint sich leider zu bewahrheiten.

Aktuell schaffe ich es nicht, jede Woche zwei Artikel online zu stellen. Das packe ich Zeittechnisch nicht, da ich nebenbei auch Sport betreiben muss und andere Verpflichtungen habe, vor allem bezüglich Krankheiten und eben mein Projekt sich dem Ende neigt. Daher wird es aktuell nur EINEN ARTIKEL pro Woche geben, voraussichtlich am Samstag der Woche. Wer mir auf Instagram folgt, der wird die regelmäßigen Statusupdates meines Projektes, in Form von Bildern gesehen haben und erkennen, dass es nur noch 30 Seiten in der letzten Überarbeitung sind!

Dem entsprechend fängt bei mir auch so langsam das Marketing an und da es zu meinem letzten Blogbeitrag passt, werde ich versuchen, in den nächsten Tagen und Wochen Videos zu veröffentlichen, aber nicht auf YouTube, sondern auf Instagram und Twitter. Es werden eher Videoschnipsel sein aber ich möchte so herausfinden, wie Videos zur Literatur auf euch wirken, auch in eher mäßgier .3gp Qualität.

Das erste Video dreht sich um mein Lieblingsbuch und wird eine kurze Inhaltsangabe darstellen plus eben, was mich daran so fasziniert. Aktuell macht mir aber die Instagram-App einen Strich durch die Rechnung, und ich muss schauen, wie ich die Videos auf Instagram hochladen kann, ohne Instagram-App.

Es wird also eine Menge passieren, falls es den klappt.

Das Book-Tuber Problem

YouTube ist eine Plattform, die sich stets als offen für jeden präsentiert. Auch für die Literatur und dadurch hat sich etwas, dass die Anhänger gerne als eine Subkultur sehen würden, aber die keine ist, entwickelt: Die Book-Tuber. Durch ein „Gespräch“ mit einer Autoren-Kollegin vertiefte ich die Thematik der Booktuber und möchte meine Probleme mit ihnen erläutern.

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Wann „Weil du mir gut tust“ spätestens erscheint

Jedes Kunstwerk ist ab einem gewissen Punkt eine gewisse Quälerei. Das ist bei Büchern auch nicht anders. Man plottet stundenlang, schreibt Wochen lang und überarbeitet Monatelang. Und dann beginnt das Werk damit, dich einzuschränken, dich einzunehmen und du willst es endlich veröffentlichen, um dich neuen Werken zu widmen. Daher habe ich nun einen ungefähren Releasetermin für „Weil du mir gut tust

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